Die Verwandlung in Eidenborn.
Kurzer nostalgischer Moment, mal wieder die Bilder auf der Seite des Ortes geschaut und den Bericht dazu gelesen.
Toll war es!
10. Oktober 2009
Die Verwandlung in Eidenborn.
Kurzer nostalgischer Moment, mal wieder die Bilder auf der Seite des Ortes geschaut und den Bericht dazu gelesen.
Toll war es!
24. August 2009
Wie schon in den letzten Jahren musste ich auch in dieser Spielzeit einen Abgesandten (=Alex) zum Vorverkaufsbeginn nach Saabrücken schicken. Er bekam natürlich eine lange Einkaufsliste und hat auch fast alles eingekauft, was er einkaufen sollte.
Dazu gehören Karten
und dazu gehört auch die Theatercard samt Partnercard. Die habe ich beide gleich an den Vati zum Laminieren weitergegeben. Allerdings sind die Theatercards auf dasselbe Papier wie die normalen Eintrittskarten gedruckt (was ich für einen Ausweis, der ein Jahr lang gültig ist, schon mal sehr unpraktisch finde) – deshalb habe ich sie an den Vati zum Laminieren weitergegeben. Dabei hat niemand bedacht, dass es sich um Thermopapier handelt. Jetzt sind die Theatercards komplett schwarz… mit viel Mühe kann man noch lesen, was drauf stand. Bin mal gespannt, ob wir problemlos Ersatzausdrucke bekommen.
Weitere Ausdrucke (also unsere Karten) gab es am Freitag noch nicht. Das Drucken hätte zu lange gedauert, dafür kommen wir aber gerne wieder.
19. Juli 2009
Nach der Spielzeit-Übersicht habe ich auch mal noch die Liste mit den Besuchen aktualisiert.
Ich habe bisher 151 verschiedene Stücke am SST gesehen. Nummer 150 war übrigens Salome.
Voraussichtlich im Oktober kann ich feiern, dann müsste ich meinen 500. Theaterbesuch in Saarbrücken haben. Momentan bin ich bei 486. (Da fehlen aber noch 3 Kinderstückbesuche mit dem Kindergarten Anfang der 80er. Die sind aber auch bei der Zahl der Stücke nicht berücksichtigt. Die Liste fängt, wenn ich mich nicht irre, im Oktober 1997 an.)
Und dann noch: 140. War diese Spielzeit etwas weniger (war ja auch insgesamt etwas weniger).
12. Juli 2009
Hier der Rückblick für die letzte Spielzeit und für die vorletzte Spielzeit.
Und nun die Zahlen für die aktuelle Spielzeit (geht ja bis Ende Juli).
Insgesamt habe ich 35 verschiedene Stücke gesehen, davon 20 im Schauspiel, 9 im Musiktheater und 6 im Ballett.
Es ist die zweite Spielzeit, in der ich alle Stücke in allen Sparten gesehen habe, für Schauspiel und Musiktheater habe ich das seit 5 Jahren geschafft (wobei die schlechteste Show der Welt immer noch fehlt).
Mit den geschätzten 75 Vorstellungen habe ich etwas daneben gelegen, es waren insgesamt dann doch 86, dabei war ich gestern gar nicht mehr in Schwanensee, weil ausverkauft war. Damit habe ich aber dennoch 14 Vorstellungen weniger als letzte Spielzeit und es zum ersten Mal seit Jahren geschafft, weniger als in der Spielzeit zuvor ins Theater zu gehen – immerhin ein Erfolg!
Die am häufigsten gesehenen Stücke (nur diese Spielzeit bei Wiederaufnahmen):
1. Schwanensee und Erhöhte Temperatur: 8x
(Wobei die Temperatur mir in dieser Spielzeit 5 Mal ausgefallen ist, am schlimmsten war das natürlich, als der Berlin-Urlaub schon gebucht war… und wäre ich gestern in Schwanensee gewesen, hätte das Stück alleine oben gestanden. Aber Ballett auf Platz 1 gab es auch noch nie).
2. Fup und Die Verwandlung: 5x
(Bei der Verwandlung ist die Vorstellung bei uns dabei)
3. Menschenfeind, Notizen aus dem Untergrund, Am Stand der weiten Welt, Herr Puntila und sein Knecht Matti, Amerika und Hedda Gabler: 3x
Man sieht, dass es diese Spielzeit sehr gleichmäßig verteilt ist. Suchtstücke sind auch eigentlich nur die beiden auf Platz 1 und die kommen ja auch zum Glück wieder (aber bei der Temperatur glaub ich erst dran, wenn die Vorstellung vorbei ist!).
Verteilung auf Spielstätten:
Großes Haus: 30
Feuerwache: 27
Sparte 4: 26
Sonstiges: 3
Verteilung auf Sparten:
Schauspiel: 60
Ballett: 15
Musiktheater: 11
Das erste Mal, dass das Musiktheater auf dem letzten Platz landet. Ich hab da auch keine Vorstellung öfter als 2 Mal gesehen. Diese Spielzeit Musiktheater war wirklich absolut nichts für mich. Und das lag noch nicht mal an den Stücken selbst, sondern meistens an den Inszenierungen. Da war wirklich keine einzige dabei, die mir wirklich richtig gut gefallen hat (am ehesten noch der Barbier von Sevilla).
Das Stück, das mich am meisten überrascht hat, war Am Strand der weiten Welt und das auch in einer fantastischen Inszenierung.
Die Inszenierung, die mich am meisten überrascht hat, war Hedda Gabler, denn ich ging davon aus, mich durch den Abend quälen zu müssen und bekam eine tolle Inszenierung.
Die Inszenierung, die mich am meisten enttäuscht hat, war Amerika. Nach der Vorlage hatte ich mir auf der Bühne viel mehr versprochen.
Und das Stück, das mich am meisten enttäuscht hat, war wohl Das mehr ist voller Flüssigkeit.
Ja, und die nächste Spielzeit? Ich hoffe, dass das Musiktheater besser wird. Und ich hoffe, dass Phantasma nicht so furchtbar wird, wie ich befürchte. Die Stücke, auf die ich am meisten gespannt bin, sind Felix Krull (und ich will immer noch gerne die Lübecker Fassung zum Vergleich sehen, vielleicht klappt das ja) und Doctor Atomic (Alex hat mich vermutlich angesteckt) und natürlich der Zauberer von Oz.
Außer für Doctor Atomic (das Schauspiel von Kipphardt und eine Biografie über Oppenheimer) und den Zauber von Oz habe ich noch nichts zur Vorbereitung gelesen. Als nächstes werde ich dann wohl tatsächlich Faust lesen müssen – nachdem ich mich bisher immer davor drücken konnte…
10. Juli 2009
Ich darf ein neues Fähnchen in meine Landkarte stecken. Ich war zum ersten Mal in Trier im Theater, es gabe „Einer flog über das Kuckucksnest“. Das Buch hatte mir zwar der Osterhase gebracht, aber ich hab es vorher nicht geschafft, den Film habe ich überraschenderweise auch nicht gesehen. Dennoch war das Ende des Stückes eigentlich schnell vorhersehbar. Die Inszenierung hat mir ganz gut gefallen, gegen Ende wurde es vielleicht etwas „too much“, aber nun gut. Schade, dass die interessanteste Rolle recht schwach besetzt war.
Ansonsten bleibt nur anzumerken: Am schönsten ist es doch zu Hause. Und am besten.
Und deshalb gibt es heute noch ein letztes Mal Schauspiel für diese Spielzeit und morgen hoffentlich noch einmal Ballett. Musiktheater in dieser Spielzeit war ja eh nicht mein Fall. (Ich hab sogar mehr Ballett als Musiktheater gesehen.)
Dann kann ich auch mal meine Besuche in dieser Spielzeit zählen. Ich hab so überhaupt keine Ahnung, gehe mal von um die 75 Vorstellungen aus. Über 100 wie letzte Spielzeit sind es auf keinen Fall!
24. April 2009
Ich möchte nur mal anmerken, dass ich es doof finde, dass im April 100% der Temperatur-Vorstellungen, für die ich Karten hatte (nämlich 1x Berlin und 2x Saarbrücken) ausfallen.
Ich hab mich ja eigentlich über die erneute Wiederaufnahme gefreut, aber ob es die wirklich noch geben wird?
24. Februar 2009
Eigentlich sollte es am Wochenende einen kleinen Theatermarathon geben, ehe das SST in die Ferien geht. Aber: Ich werde alt, ich habe den Marathon nicht bis zum Ende geschafft.
Los ging es am Mittwoch mit einer Direktmusik, zu der die Eltern spontan auch mitkamen (der Vati fängt also auch schon an, an seinem Geburtstag ins Theater zu gehen, sehr vorbildlich). Thema: Jazz. Und es war doch besser, als ich auf Grund des Themas vorher dachte. Außerdem kannte ich viel mehr Lieder als erwartet. Gut, der Anfang bestand ja auch aus vielen Musicalliedern.
Donnerstag gab es dann nach 4 Monaten Pause mal wieder die Notizen aus dem Untergrund, was wieder richtig toll war.
Am Freitag stand dann mein Weihnachtsgeschenk an: Mit meinen Männern (also Tommy und Alex) nach Essen zu Chess. Ich hatte ja vorher auf der Seite die Hörbeispiele gehört und für viel zu langsam befunden, was meine Lust, nach Essen zu fahren, auch minderte. Aber geschenkt ist ja prima, also sind wir (mit dem neuen Auto) nach Essen. Nach viel Stau und Regen sind wir nach ziemlich genau 4 Stunden angekommen (so lange habe ich noch nie nach Essen gebraucht und ich war doch schon ein paar Mal da) und haben sogar noch einen kostenlosen Parkplatz bekommen. Dann gab es einen kleinen Stadtrundgang (das neue Einkaufszentrum ist ja schon fertig – ich war seit 15 Monaten nicht mehr in Essen), durch die Buchläden der Stadt – ich hab nur zwei Bücher für insgesamt zwei Euro gekauft. Und weil man auch vorm Theater unterhalten werden möchte, haben wir beim Goldenen M noch einen Polizei- und Krankenwageneinsatz (ja, ja, Krankenwagen in Essen, da kommen Erinnerungen hoch) verfolgt und sind dann ins Schwimmbad Theater.
Ja, noch kurz zu Chess: Englische Lieder, deutsche Dialoge ist auf Grund der furchtbaren deutschen Übersetzung eine gute Lösung. Wenn man dann noch alle Dialoge, die gesungen werden, auch singen und nicht ohne Musik sprechen lässt, wäre das Ganze gleich noch viel besser. Die Fassung an sich war jedenfalls in Ordnung, das ist bei Chess mit seinen 1000 Fassungen ja schon immer ein Problem. DIE Fassung, die mich überzeugt, suche ich immer noch. Die Inszenierung hat nicht weiter gestört, hätte aber auch besser sein können. Das Bühnenbild hat mir gefallen, auch wenn die Kosten für den Buddha wohl in keinem Zusammenhang mit seiner Nutzung auf der Bühne stehen. Aber ein einfaches Bühnenbild passt zu Chess.
Die Musik war dann zum Glück doch nicht zu langsam, sondern schon so, wie ich das haben will. Ausnahme war leider Anthem, das zu schnell war. Tja, so kann’s gehen.
Die Besetzung fand ich prima, den Poe als Ami (auch wenn er mit der Stimme Pity the Child hätte voll durchsingen müssen, lag vermutlich an der Regie) und Sir Galahad als Russe – warum haben die Russen eigentlich alle Locken?
Kleiner Negativpunkt noch: Der Chor war ja sowas von unmotiviert, das ging ja vor allem am Anfang mal gar nicht. Etwas mehr Spielfreude bitte!
Und weil wir erst um halb zwei aus Essen zu Hause waren und mich das (zusammen mit den neuen Tabletten) für den nächsten Tag doch ziemlich außer Gefecht gesetzt hat, haben wir dann beschlossen, am Samstag nicht in Cavalleria / Bajazzo zu gehen. (War vielleicht doch gut, dass mein Fup-Termin in den März verschoben wurde). Ich hätte vermutlich ziemlich gegen meine Müdigkeit kämpfen müssen. Und so ein Abend auf dem heimischen Sofa ist ja auch prima.
Die nächste Pilgertour steht am Wochenende an (bei uns wird ja nicht gespielt
): O* und Tarzan
15. Februar 2009
Mit der gestrigen Vorstellung der Temperatur gab es kleine Veränderungen in der Liste der 5 Schauspiele, die ich bei uns am häufigsten gesehen habe.
Nachdem die Temperatur sich ja an Silvester schon zu Anton auf Platz 2 gedrängt hat, kam gestern der Sprung auf Platz eins, den sie sich (noch) mit Männer und Woyzeck teilt (wobei Anton und Woyzeck in der Liste jeweils nur eine Spielzeit lief, Männer und die Temperatur Wiederaufnahmen hatten).
Tja, da jetzt (hoffentlich – bei dem Stück weiß man ja nie) noch drei Mal Temperatur ansteht, wird bald nur noch ein Stück auf Platz 1 stehen
Aber erst mal wieder 2 Monate Pause bis zum nächsten Mal…
23. Januar 2009
oder: Direktmusik in der Sparte
Wir halten fest:
22. November 2008
Irgendwie habe ich ja immer Glück und die Zuschauer hinter mir sind immer die, die man am „liebsten“ hinter sich haben möchte.
Diese Woche gab es wieder zwei Vorstellungen mit tollen Zuschauern hinter mir.
Zuerst am Mittwoch in Fup die Dame, die ihrem Mann erklärte, dass der Indianer aus Fup ja auch den Menschenfeind spiele, da aber ganz anders aussehe. Ist auch klar, das ist nämlich ein anderer Schauspieler, der Indianer spielt weder die Rolle noch überhaupt in dem Stück mit. Als nächstes schauen sie sich den Strand an, da entdecken sie ihn bestimmt auch wieder – wer auch immer „er“ ist
Und dann am Donnerstag bei der Temperatur: Das Stück ist ja lustig, aber zwischen Lachen und Lachen gibt es schon Unterschiede. Jedenfalls sitzen bei dem Stück (und bei allen anderen lustigen Stücken in der Feuerwache) die Zuschauer, die am lautesten und häufigsten lachen, immer in Reihe 3 Mitte. Da mein Stammplatz bei den meisten Stücken Reihe 2 Mitte ist, habe ich diese Leute immer hinter mir. Das macht Spaß. In diesem Satz steckte Ironie, ich sage aber nicht, wie viel. Ich zitiere lieber: Aiaiaiai *gröhl*
Immerhin gab es diesmal nur „der Gallenstein“-Kommentare, als der Nierenstein zu Boden fiel. Sonst ist eigentlich immer jemand darauf gekommen, dass es auch der Nierenstein sein könnte.
Bin schon gespannt auf die nächsten Erlebnisse